Jonas Harth & PIXERA: Erfolgsduo auf der Nina Chuba Arena Tour
Für die komplett ausverkaufte Nina Chuba Arena Tour 2025 übernahm Visual Director Jonas Harth die Mediensteuerung und setzte dabei erneut auf PIXERA.
Harth ist seit rund zehn Jahren im Live Entertainment tätig und wurde durch seinen familiären Hintergrund im Bereich Lichttechnik bereits früh an die Branche herangeführt. Vor rund zwei Jahren wechselte er von seiner vorherigen Medienserver Umgebung zu PIXERA und beschreibt diesen Schritt als konsequente Weiterentwicklung seiner Arbeitsweise, da er ein System suchte, welches moderner, übersichtlicher und flexibler ist als die Tools, mit denen er zuvor gearbeitet hatte.
Für die Arena Produktion standen ihm und dem Team nur knapp acht Wochen Vorbereitung zur Verfügung, ein stark verkürzter Zeitrahmen für eine Show dieser Größe, in der sonst oft ein Jahr an Planung steckt. Um dennoch effizient arbeiten zu können, bereitete Harth große Teile der Programmierung bereits im Büro und zuhause vor. Screens, Setups und Contenttests wurden offline simuliert, sodass vor Ort nur noch finale Anpassungen notwendig waren. Besonders bei der Arena Tour, bei der sich das Setup aufgrund wechselnder Hallen täglich unterschied, waren flexible Nutzung und Anpassbarkeit entscheidende Faktoren.
Die Show selbst stellte hohe Anforderungen an die Live Kameraführung, da der künstlerische Fokus stark auf eine direkte Interaktion mit der Kamera lag. Harth erläutert: „Uns war wichtig, dass das, was sie in die Kamera performt, auch groß dargestellt wird und dass die Emotionen, die sie mit ihrer Gestik und Mimik rüberbringt, auch bis in die letzte Reihe übertragen werden.“
Diese Anforderungen führten zu einem intensiven Testprozess im Vorfeld. Das Team reiste mit einem umfangreichen Paket an Visual Konzepten an, musste jedoch im ersten großen Gesamtszenenbild feststellen, dass einige Ideen auf Arena Größe anders wirkten als erwartet. „Wir haben die Show einmal auf links gedreht – da war PIXERA sehr hilfreich, weil es schnell umzusetzen war und die Programmierarbeit nicht noch mehr Zeit in Anspruch genommen hat“, erklärt Harth.
Technisch kamen zwei PIXERA four RS Server zum Einsatz, einer davon als Backup. Da die endgültige Größe und Komplexität der Show zu Beginn noch nicht absehbar waren, bot dieser Aufbau ausreichend Reserven für Live Kamerasignale, Content und spontane Anpassungen. Aufgrund von unterschiedlichen Hallengrößen und Sichtachsen mussten die Setups täglich angepasst werden – ein Workflow, der durch PIXERA besonders effizient blieb. Bereits die vorangegangene Open Air Saison von Nina Chuba zeigte, wie robust sich PIXERA unter wechselnden Bedingungen - unterschiedliche Bühnen, verschiedene LED Setups und laufend neue Anforderungen - verhält, und Harth betont, wie hilfreich die Möglichkeit war, im Vorfeld viele Szenarien remote aufzubauen und zu testen.
Besonders wertvoll war für den PIXERA Operator der direkte und schnelle Austausch mit dem technischen Support, der ihn durch die eng getaktete Vorbereitungsphase begleitete und bei Fragen jederzeit zur Verfügung stand: „Ich konnte jederzeit anrufen und bekam immer schnelle, zuverlässige Antworten. Der Support war auf jeden Fall 1A!”
Mit Abschluss der Arena Tour laufen bereits die ersten Vorbereitungen für die Tour 2026. Dort wird Jonas Harth erneut auf PIXERA setzen, da es ihm sowohl in der Vorproduktion als auch im täglichen Tourbetrieb maximale Flexibilität und Freiheit bietet, um kreative Ideen unter Live Bedingungen präzise und effizient umzusetzen.






